Unterschiede zwischen einer Risikolebensversicherung und einer Restschuldverischerung

Dachfenster FamilieEs gibt sehr bedeutende Unterschiede zwischen einer Risikolebensversicherung und einer Restschuldverischerung. Beim bestreben eine Versicherung abzuschließen neigen vielen Menschen dazu anstelle einer klassischen Risikolebensversicherung eine etwas günstigere Todesfallschutzversicherung auszuwählen. Dabei gibt es sehr grosse Unterschiede bei diesen zwei Versicherungen während eine Risikolebensversicherung als Absicherung für die Hinterbliebene gedacht ist, und deren Lebensstandard im Fall des Todes des Versicherten, der sehr oft auch der Haupternährer der Familie ist, zu garantieren bzw. absichern. Geht es bei der Restschuldversicherung in der Hauptsache darum einen bestimmten bekannten Umstand im Voraus zu versichern. In der Tat verlangen immer mehr Geldinstitute zur Absicherung eines Darlehns etwa zur Baufinanzierung oder auch nur zur Finanzierung eines Autos, die Absicherung durch eine Restschuldversicherung.

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Wesentliche Unterscheide zwischen einer Risikolebensversicherung und einer Restschuldversicherung

Sicherlich ist die Familie und vor allem die Bank beim Todesfall des Versicherten abgesichert. Sie sehen also, dass vor allem das Geldinstitut der Gewinner ist. Sicherlich wurde den Hinterbliebene die Last des oder Darlehn genommen und die Summe ist nicht mehr geschuldet allerdings ist die Familie unter Umständen weit von einer gesicherten Existenz entfernt. Damit die Familie, wie Ehefrau und Kinder, beruhigt ihren gewohnten Lebensstandard halten können braucht es eine Risikolebensversicherung, die das Geld zur Verfügung stellt. Dabei kann die vereinbarte Summe als monatliche Renten über einen bestimmten Zeitraum ausbezahlt werden. Das kann mit dem Verzehr des Kapitals einhergehen oder ohne Verzehr des Kapitals. Beim ersten Fall kann die monatliche Auszahlungssumme höher sein als im zweiten Fall.

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Hier ein Beispiel der Auszahlung einer Risikolebensversicherung:

Nehmen wir als Beispiel einer Risikolebensversicherung eine Vertragssumme von 200.000 Euro. Ohne Verzehr des Kapitals von 200.000 Euro bei einer Verzinsung von 3 Prozent ergibt sich dauerhaft ein Einkommen aus Zinsen von 500 Euro. Bei einem Kapitalverzehr, also einer Entnahmen, von monatlich 1000 Euro bei 3 Prozent Zinsen würde das Kapital 22 Jahre reichen. Bei einer Versicherungssumme von 400.000 Euro, ohne Kapitalverzehr, erhält man eine Rente von dauerhaft 1000 Euro.

RisikolebensversicherungWie gesagt handelt es sich hier nur um ein Beispiel. Den in der Tat beträgt die durchschnittliche Höhe einer Risikolebensversicherung in Deutschland etwa 80.000 Euro. Dabei liegt die Versicherungssumme am Limit was führende Experten als zu versichernde Summe empfehlen. Experten raten von drei bis fünf Bruttojahreseinkommen. Das während im Idealfall mindestens 90.0000 bis 150.000 Euro.

Bei einer Restschuldversicherung wird natürlich der Gesamtbetrag des Darlehns – geliehene Summe + Kosten + Zinsen als Basis genommen. Ein Vorteil des Restschuldversicherung ist, dass die Prämien wegen der fallenden Kreditsumme auch fallen.

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